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Ist es Schwieriger zu Produzieren oder an einem DJ pult zu Mischen
#16
(15.12.2013, 00:45)Musikfreak1995 schrieb: Wisst ihr vielleicht wie man es sich anlernen kann oder braucht man unterstütztung?

Ja ist ganz leicht.Üben Smile

Tam lol BigSmile
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#17
Wenn man jemanden hat der einem zeigt worauf es ankommt ist es sicher von Vorteil. Aber es ist nicht so dass man sich nach ein paar Tagen mit Unterstützung gleich in nen Club stellen kann und souverän auflegt. Ich finde es am besten wenn man sich zwei Plattenspieler und nen Mischer zulegt und dann übt bis zur Vergasung.

(15.12.2013, 00:46)tambour schrieb:
(15.12.2013, 00:38)orbit303 schrieb: Wie gesagt, es handelt sich dabei um zwei völlig verschiedene Dinge. So wie Arschbacken und Kuchen backen Smile

Aber beide sind voneinander abhängig.

Entweder verhungert man weil nix reinkommt, oder hat ewig Verstopfung weil nix rauskommt Geschockt BigSmile

Tränenlach
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#18
Zitat:Andersrum, also wenn Produzenten anfangen aufzulegen, denke ich dass es keinen Vorteil gibt.

Das mag ich so nicht stehen lassen, bei mir war es zwar auch andersrum aber ich finde schon das ein Produzent gewisse Sachen ins DJing mitnehmen kann.

- Er weiss wie ein Track aufgebaut ist und braucht mit der Kickzählerei erst gar nicht anfangen wenn das evtl. schon ins Blut übergegangen ist.....

- Er weiss schon von vorne herein an welchen Stellen im Track
ein Mix gut kommen könnte.

- Er hat evtl. Vortele beim Beatmatching weil er mit BPM Zahlen bereits umgegangen ist und kennt auch gewisse "Fachausdrücke" wie z.B.
"zwei Jäger-Cola ohne Eis" oder "wart um 4 auf dem Parkplatz auf mich"!BigSmile

Dem TE möchte ich sagen, vielleicht zu ehrlich, ich hab Deinen Remix gehört. Was Du vor hast ist nix halbes und nix ganzes.
Für mich hast Du noch lange nicht das Gehör um da wirklich was hinzukriegen. Mach erst mal das eine solange bis Du es einigermassen drauf hast und fang dann das nächste an. Bis das alles sauber zusammenspielt, rechne mal mit einer Einarbeitungs und Übungszeit von 2-4 Jahren. Nix überstürzen, man ist im Club wesentlich schneller unten durch als oben auf.....
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#19
(15.12.2013, 13:44)Schillerschule schrieb: Dem TE möchte ich sagen, vielleicht zu ehrlich, ich hab Deinen Remix gehört. Was Du vor hast ist nix halbes und nix ganzes.
Für mich hast Du noch lange nicht das Gehör um da wirklich was hinzukriegen. Mach erst mal das eine solange bis Du es einigermassen drauf hast und fang dann das nächste an. Bis das alles sauber zusammenspielt, rechne mal mit einer Einarbeitungs und Übungszeit von 2-4 Jahren. Nix überstürzen, man ist im Club wesentlich schneller unten durch als oben auf.....

Was soll TE bedeuten?

Und was hat das Produzieren mit dem anderen zu tun, muss nicht Unbediengt 2-4 jahre mich einarbeiten, gibt leute die schaffen es in einem Jahr
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#20
(15.12.2013, 13:44)Schillerschule schrieb:
Zitat:Andersrum, also wenn Produzenten anfangen aufzulegen, denke ich dass es keinen Vorteil gibt.

Das mag ich so nicht stehen lassen, bei mir war es zwar auch andersrum aber ich finde schon das ein Produzent gewisse Sachen ins DJing mitnehmen kann.

- Er weiss wie ein Track aufgebaut ist und braucht mit der Kickzählerei erst gar nicht anfangen wenn das evtl. schon ins Blut übergegangen ist.....

- Er weiss schon von vorne herein an welchen Stellen im Track
ein Mix gut kommen könnte.

- Er hat evtl. Vortele beim Beatmatching weil er mit BPM Zahlen bereits umgegangen ist und kennt auch gewisse "Fachausdrücke" wie z.B.
"zwei Jäger-Cola ohne Eis" oder "wart um 4 auf dem Parkplatz auf mich"!BigSmile

Dem TE möchte ich sagen, vielleicht zu ehrlich, ich hab Deinen Remix gehört. Was Du vor hast ist nix halbes und nix ganzes.
Für mich hast Du noch lange nicht das Gehör um da wirklich was hinzukriegen. Mach erst mal das eine solange bis Du es einigermassen drauf hast und fang dann das nächste an. Bis das alles sauber zusammenspielt, rechne mal mit einer Einarbeitungs und Übungszeit von 2-4 Jahren. Nix überstürzen, man ist im Club wesentlich schneller unten durch als oben auf.....

Naja, die Kickzählerei hatte ich nie. Bissl Taktgefühl hatte ich wohl schon vorher Smile
Die Sache mit dem Beatmatching wage ich zu bezweifeln. Es ist ein Unterschied ob ich im Sequenzer 128 BPM einrichte oder am 1210er den Pitch justiere und mich mit Gleichlaufschwankungen rumschlage. Vom Auflegen im Club mal ganz zu schweigen wenn man diverse Hürden wie madige oder garkeine Monitore oder kontaktfreudiges Publikum usw. bedenkt BigSmile
Alles in Allem: 2 Welten!!! Smile

(15.12.2013, 13:53)Musikfreak1995 schrieb:
(15.12.2013, 13:44)Schillerschule schrieb: Dem TE möchte ich sagen, vielleicht zu ehrlich, ich hab Deinen Remix gehört. Was Du vor hast ist nix halbes und nix ganzes.
Für mich hast Du noch lange nicht das Gehör um da wirklich was hinzukriegen. Mach erst mal das eine solange bis Du es einigermassen drauf hast und fang dann das nächste an. Bis das alles sauber zusammenspielt, rechne mal mit einer Einarbeitungs und Übungszeit von 2-4 Jahren. Nix überstürzen, man ist im Club wesentlich schneller unten durch als oben auf.....

Was soll TE bedeuten?

Und was hat das Produzieren mit dem anderen zu tun, muss nicht Unbediengt 2-4 jahre mich einarbeiten, gibt leute die schaffen es in einem Jahr

...mit Virtual Dj sogar in einer halben Woche... LOL
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#21
Zitat:Und was hat das Produzieren mit dem anderen zu tun, muss nicht Unbediengt 2-4 jahre mich einarbeiten, gibt leute die schaffen es in einem Jahr


Auf die Antwort solltest Du selbst kommen.
Und ja, sicher gibt es die, wenn man von Anfang an das richtige Equipment hat und nichts anderes tut, also am Tag 8-12 Stunden
übt. Einen hat der einem das auch zeigen kann und Tipps gibt. Dann, ja dann schafft man das vielleicht in einem Jahr, sonst eher nicht.

Zitat:Naja, die Kickzählerei hatte ich nie. Bissl Taktgefühl hatte ich wohl schon vorher

Das mein ich ja, bei dem einen gehts ins Blut über, ein anderer muss erst mal mitzählen um zu kapieren das man auf der 1 und nicht auf der 2 oder 3 seinen Kick einsetzt. Die Chancen das es bei einem Hobbymusiker schneller ins Blut übergeht und er nicht mitzählen muss sind damit höher als bei einem der nie damit zu tun hatte.

Zitat:Die Sache mit dem Beatmatching wage ich zu bezweifeln. Es ist ein Unterschied ob ich im Sequenzer 128 BPM einrichte oder am 1210er den Pitch justiere

Man hat evtl. den Vorteil gleich von Anfang an rauszuhören ob ich schneller oder langsamer korrigieren muss. Von Gleichlaufschwankungen möcht ich hier noch gar nicht reden, das dauernde nachdrehen und bremsen ist wohl eine Sache die man selbst raushören muss, da kann einem niemand bei helfen. (Und da hab ich schon einige Helden gesehen)

Zitat:Was soll TE bedeuten?

Thread Eröffner, in dem Fall Du.

Zitat:...mit Virtual Dj sogar in einer halben Woche...

Eben mit dem Unterschied das man, wenn man dann in einen Club mit nur CD Playern ohne Sync kommt, da steht wie DeppBigSmile
Das meint ich mit, da geht man schneller unter als man denken kann....

@Musikfreak

Du musst das nicht persönlich nehmen. Das sind Erfahrungen aus 20 Jahren hauptberuflichem DJing und 2 Jahren produzieren mit großen Einschränkungen im Budget. Nimms einfach mit.....es wird nicht schaden.

Und da wir gerade dabei sind, ein Unter-Forum DJing fänd ich hier knorke,
das scheint ja doch immer mehr zusammen zu wachsen und ist deshalb für viele Interessant hier. Ich glaube das wäre stark frequentiert.
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#22
...mit Virtual Dj sogar in einer halben Woche... LOL


Ich habe selbst mal Virtual Dj gearbeitet und ja, es ist kein richtiges Djing ( habe nur 2 Tage gebraucht Zwinker ), aber wie Schillerschule es hier geschrieben hat, denke ich das es machbar ist.
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#23
Zitat:es ist kein richtiges Djing

Das ist falsch formuliert, es ist nicht "kein richtiges DJing"...
es ist überhaupt kein DJing!

Für mich ist das eher vergleichbar mit
dem Bedienen eines Kassettenrecorders aus den 80ern.BigSmile
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#24
Applause
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#25
Das ist auch kein Bedienen.Die hatten doch nur 10 Knöppe BigSmile
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#26
(15.12.2013, 15:10)nkn80 schrieb: Das ist auch kein Bedienen.Die hatten doch nur 10 Knöppe BigSmile

Man muss das natürlich in Relation sehen.

Also im Vergleich das heute jeder 10 Jährige ein Smartphone bedienen kann,
ist VDJ ja nun nix anderes als damals der KassettenrekorderPfeife
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#27
In diesem Verhältnis gesehen yes LOL
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#28
Also ich schlag mich dank amperrs Überredungskünste seit März mit dem Djing (Vinyl) rum und muss sagen: es ist wie ein Instrument spielen. Man muss jeden Tag üben. Und man ist nackt: Da gibts kein Quantisieren oder so. Selbst mit Beatmatching würde vieles nicht wirklich funktionieren nach miner Meinung. Das muss man alles mit der Hand machen. Ist hald immer die Frage, wie gut man werden will. Ich würde mich z.B. zum jetztigem Zeitpunkt niemals als DJ bezeichnen. Ein DJ ist für ich jemand, der sein Handwerk aus dem ff beherscht und sich um die Musik kümmern kann. Erst dann wird es eigentlich interessant...in meinen Augen! Wenn man da aber bock drauf hat würde ich es einfach machen! Ich wollte es früher eigentlich auch immer machen, hatte aber nie die Kohle, bzw. wollte halt lieber Beats bauen usw. Aber jetzt im Nachhinein würde ich mir wünschen früher angefangen zu haben BigSmile
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#29
Ganz ehrlich, man muss hier mal differenzieren.

Ich hatte das Beatmatching nach ner halben Stunde drauf (mit Pioneer Industry Standart zeug), mit Vinyl sieht das ganze nochmal anders aus, allerdings gehöre ich zu den Personen, die alte Produktionen gerne auf Vinyl haben, allerdings neue Anschaffungen auf dem USB Stick.
Das technische Grundkönnen hat man nach ein paar Stunden drauf, viel wichtiger ist die Vorbereitung. Man muss seine Tracks kennen.

Allerdings ist die eigentliche Kunst des DJ'ing nicht das bedienen der Technik (es sei denn es geht um Hip Hop oder Battle-DJ's, scratchen braucht viel Übung), sondern das lesen des Publikums.
Dafür braucht man Talent, Erfahrung und ein wenig Menschenkenntnis.
Das wichtigste ist allerdings, dass man voll hinter der Mugge steht die man spielt, sie selber hinter dem Set total abfeiert. Wenn man die Musik authentisch rüberbringen kann, und fühlt worauf die Leute stehen, ist die Tanzfläche voll. Falls sie dann mal doch wieder leer wird, spielt einfach das, was die Frauen hören wollen. Die gehen dann Tanzen und die Männer automatisch hinterher.

Alles kein Voodoo das ganze... BigSmile
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#30
(17.12.2013, 01:45)openMind Music schrieb: Dafür braucht man Talent, Erfahrung und ein wenig Menschenkenntnis.
Das wichtigste ist allerdings, dass man voll hinter der Mugge steht die man spielt, sie selber hinter dem Set total abfeiert. Wenn man die Musik authentisch rüberbringen kann, und fühlt worauf die Leute stehen, ist die Tanzfläche voll. Falls sie dann mal doch wieder leer wird, spielt einfach das, was die Frauen hören wollen. Die gehen dann Tanzen und die Männer automatisch hinterher.

Alles kein Voodoo das ganze... BigSmile

heutzutage sieht man ja das man kein talent braucht, ich kann mir durchaus vorstellen das viele producer nur auf dem sync knopfdruecken und sich dann mit dem publikum beschaeftigen und sich feiern lassen als dj. mit erfahrung hat das eher wenig zu tun heutzutage wird alles vorgefertigt und abgespielt, es sind wenige ausnahmen die life mischen und die gewisse erfahrung haben, so sieht die realität aus leider.
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