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Mixing/Mastering Trennung
#1
Unwissend, ob ich das hier richtig eingeordnet ist, habe ich folgende Problemstellung:

Allgemeine Internetphilosophie ist es Mixing und Mastering strikt zu trennen und das Mastering erst nach dem Mixing erfolgen zu lassen.

Dagegen spricht für mich allerdings, dass beide Prozesse der soundtechnischen Aufwertung zugesprochen werden und man das Mixing dem Mastering anpassen kann. So gibt es bei vielen Produktionen das Problem, dass nach dem Mastern Kick und Snare zu leise sind, d.h. sie eigentlich beim Mixen zu laut sein müssten, um am Ende zu passen.

Dafür spricht eigentlich nur die kommerzielle Aufteilung, die monetär die beiden Schritte auseinander hält.

Wie seht ihr das? Und was spricht aus rein qualitativer Sicht für eine Trennung?

Yeah,

Hör den neusten Track...

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#2
Also für meinen Fall trenne ich das ganze, da meine CPU sonst nicht mehr mit macht. 250+ Plugins und dann noch nen Kompi + Ozone5 drauf?
Nie im Leben.

Du kannst das Mastering natürlich in den Mix integrieren, ist aber etwas umständlich denn gewisse Sachen benötigen mehr Übersicht, wie z.B. Automationen für die Lautstärkeanpassung oder Tiefpass/Hochpassfilter-Automationen.

Was die Anpassung von Kick und Snare angeht ist zufällig heute dieser Artikel erschienen der wie ich finde sehr treffend beschreibt wíe man den Mix vorbereitet um im Mastering nicht zu flach zu werden.

http://edm.com/blog/edm-mix

Weitere Vorteile des externen Masterings sind Sicherstellung der konstanten Bitrate, da das Audio-File schon gerendert wurde, und die Möglichkeit ein fremdes Ohr mastern zu lassen Zwinker

Edit: Natürlich bietet eine Vorbereitung durch Subgruppen-Mastering auch mehr Klanganpassung. Diese sollte dann wirklich extern gemacht werden, wodurch das eigentliche Mastering auch extern wird.
(21.02.2016, 21:17)Harbinger schrieb:
"So schlecht, dass es wieder gut ist."

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#3
Also ich für meinen Teil, mach das wahrscheinlich falsch, aber ich erziele so für mich die besten Ergebnisse.

Ich mastere mit T-Racks Classics, was ich in FL als Plugin aber auch Standalone nutze. Nun ist es ja so, das man im Normalfall ja doch seine eigene Technik im Mix entwickelt und daher für sich nach und nach Soundmässig den Mixdown sehr ähnlich in allen Tracks gestaltet.
So habe ich mit der Zeit für T-Racks eigene Presets angelegt, in meinem Fall für minimal Techno, Trance und Elektro House, weil das eben das ist was ich am meisten brauche.
Wenn ich mir im Mix bei einem Trance Track also nicht sicher bin, dann schalte ich im Masterchannel schonmal mein T-Racks mit dem entsprechenden Trance Preset zu um einigermassen rauszuhören wie es denn am Ende klingen wird oder ob eben etwas zu laut oder leise ist.
Bin ich mit dem Mixdown fertig, exportiere ich eine 24 bit Wav und mastere die in T-Racks wieder mit dem entsprechenden Preset, welches ich dann nur noch leicht verändern muss.

Also man kann schon sagen, ich binde den Prozess des masterings schon in den Mixdown mit ein, endgültig gemastert wird dann aber extern die fertige wav....

Kann natürlich alles falsch sein, aber ich komm so klar.
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#4
Bin zwar nicht der Masteringexperte, aber ich denke, wenn der Mix ansich schon nach seinen Wünschen ist, was will ich da noch groß am fertigen Produkt rumfummeln? Ziel ist ja beim mastern ja auch die Tracks in einem Album beispielsweise alle in der gleichen Lautstärke zu haben und für angemessene Übergänge darin zu sorgen.

Gesendet von meinem Nokia 3210 ...

Fuckyou 1 Jedes Mal, wenn man mir sagt, ich wäre nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin überaus erleichtert. Siehe Po
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#5
(24.04.2014, 22:08)ArkantoS schrieb: Bin zwar nicht der Masteringexperte, aber ich denke, wenn der Mix ansich schon nach seinen Wünschen ist, was will ich da noch groß am fertigen Produkt rumfummeln? Ziel ist ja beim mastern ja auch die Tracks in einem Album beispielsweise alle in der gleichen Lautstärke zu haben und für angemessene Übergänge darin zu sorgen.

Naja exciter & saturator "können" den klang schon merkbar verbessern. Besser ist in diesem Fall auch wirklich besser da Obertöne im gesamten Mix erzeugt werden die den Track voller und klarer wirken lassen.

Und leider empfinden 99,9% der Menschen laute Musik als besser -.-
(21.02.2016, 21:17)Harbinger schrieb:
"So schlecht, dass es wieder gut ist."

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#6
rein technisch sollte man das trennen ja.. mixing ist ja das abstimmen der lautstärken und co, so das es klingt wie die band halt klingen will / ist / spielt. wird beim live halt vor ort gemacht, beim produzieren halt in the box direkt am rechner im selben projekt (logisch)

mastering hingegen ist das anpassen der tracks unteranderer auf einem album.. unteranderem.. so das man nich das eine lied hört und dann das andere und das eine ist lauter, das andere ist leiser, das alles eine ähnliche klangfarbe bekommt.. das ganze soll sich untersich ja auch natürlich anhören und dich nich rausreissen...

in unserem mastering studio haben wir z.b. als externe geräte nur ein elysia eq, elysia alpha comp, masterbay s (zum routen untereinander, ist wie ne patchbay nur ohne kabel) und für besondere anlässe ein 5.1 system was sich auf 2.1 umschalten lässt oder nach belieben auch auf 2.0 sozusagen.

in unserem produktionsstudio sieht das ganze allerdings schon heftig anders aus. alleine was effektgeräte angeht.. so haben wir z.b. hall da was man beim mastering eigentlich nicht anwendet (klar kann man, aber ist er selten).

mastering ist das arbeiten mit einem mixdown.. also sollte man das ganze trennen bzw am besten das denen überlassen die damit arbeiten und sich damit befassen.. weil alleine kann man nicht alles machen.
die band kann ja nich spielen, aufnehmen dannach abmischen und effektieren anschließend ein master davon machen und das ganze als redbook oder als ddp image zum presswerk zu schicken.. dann noch das cover designen und die reihenfolge der tracks bestimmen.

mach erst den mixdown mit genug headroom und dann öffne ein neues projekt und mach da das mastering.. wenn dus schon alleine machen willst BigSmile


und, was ich auch nicht machen würde, hab ich vor kurzem erst "gelernt" und sehe das auch ein, presets machen, nutzen. wenn du mixt und die kick machst, nimm nich dein kick-eq-preset und dein komp-kick-preset sondern mach das immer neu, so klingt das eigen, trotzdem nach dir. dazu ist es sogar auf die kick selber abgestimmt.
beim mastering genauso. speichern tuhen wir uns die "presets" mit hilfe von fotos der hardware, aber nur um was ändern zu können wenn was nich stimmt im mix. so muss man nich bei 0 anfangen.

ich bin fürs trennen

(27.04.2015, 22:24)Fleshdiet schrieb:
[...]Aber wo ist der Song?[...]
[Bild: X7xqcAd.png]

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#7
(24.04.2014, 21:37)H.N.M. Boom schrieb: Allgemeine Internetphilosophie ist es Mixing und Mastering strikt zu trennen und das Mastering erst nach dem Mixing erfolgen zu lassen.
Das ist keine Internetphilosophie Zwinker
Das sind, wie Du nachlesen kannst unterschiedliche Arbeitsschritte auf dem Weg zum " releasefertigen" Track und Album..
Zitat:Dagegen spricht für mich allerdings, dass beide Prozesse der soundtechnischen Aufwertung zugesprochen werden und man das Mixing dem Mastering anpassen kann. So gibt es bei vielen Produktionen das Problem, dass nach dem Mastern Kick und Snare zu leise sind, d.h. sie eigentlich beim Mixen zu laut sein müssten, um am Ende zu passen.
Hast du einen guten mix, werden nach einem guten mastering diese Elemente auch nicht zu leise! Das kommt auch ganz auf den Zweck des Masterings an, also wofür gemastert wird.
Zitat:Dafür spricht eigentlich nur die kommerzielle Aufteilung, die monetär die beiden Schritte auseinander hält.

Wie seht ihr das? Und was spricht aus rein qualitativer Sicht für eine Trennung?
Aus gutem Grund geben viele ihren Mix in an kommerzielle Masteringstudios weiter. Manchmal wird dies noch vom Label verlangt und ein Studio ihres Vertrauens wird hinzugezogen.... Es geht auch nicht nur um das mastering eines tracks, in den meisten Fällen um ein Albums. So kann man allen Tracks einen Schliff geben und das verspricht dann Qualität. Usw.

Du brauchst das nicht in Frage stellen, denn das ist so und wird immer getrennt bleiben.
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#8
Wenn dein PC genug Dampf unter der Haube hat, dann kannst du auch direkt ein Mastering-Plugin z.B. oZone auf dem Master-Channel mitlaufen lassen. Der Vorteil ist, dass du direkt immer den endgültigen Klang über deine Boxen laufen hast und es nachher keine bösen Überraschungen gibt. Zwinker

Aber meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass das erstens sehr umständlich sein kann, wenn dein Rechner nicht die nötige Leistung erbringt (oder das Plugin einfach schlecht programmiert ist) und sich zweitens sehr schnell grobe Fehler in den Mix einschleichen, die dir nicht mal auffallen, weil der Kompressor alles "schön" macht. Wenn du den Mix gut machst, dann kannst mit wenig Rechenpower meistens ein besseres Ergebnis erzielen. Ich würde sowieso die Finger davon lassen, am Ende auf die Summe noch mal nen Exciter oder sonst was draufzuhauen. Der Track sollte schon im Mix so stimmig klingen, dass man ihn nur noch lauter machen braucht.

Ich versuche immer alles mit ca. -4db Headroom zu mixen und über den gesamten Songverlauf die Peaks der einzelnen Kanäle stark unter Kontrolle zu halten. Wenn ich da dann gleich ein Plugin aufm Master-Channel hätte, dann würden mir möglicherweise viele Probleme in der Lautstärkebalance zwischen den einzelnen Kanälen bzw. Elementen des Songs gar nicht auffallen, bis ich dann am Ende merke, dass mir ein Sample oder ein Synthie den ganzen Mix zermatscht.

Außerdem: Wenn du am Ende beim Mastering merkst, dass Kick und Snare zu leise sind... was hält dich davon ab, noch mal ins Projekt zu gehen und die Lautstärken anzupassen oder das Sidechaining zu verstärken, etc.? Zwinker
(22.02.2016, 02:52)BigTune schrieb: "Denn ich bin Harbinger. Aufklärer der Musik."

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#9
(24.04.2014, 22:08)ArkantoS schrieb: Bin zwar nicht der Masteringexperte, aber ich denke, wenn der Mix ansich schon nach seinen Wünschen ist, was will ich da noch groß am fertigen Produkt rumfummeln? Ziel ist ja beim mastern ja auch die Tracks in einem Album beispielsweise alle in der gleichen Lautstärke zu haben und für angemessene Übergänge darin zu sorgen.

ziemlich getroffen...


bei einem guten mix brauch man beim mastering kaum noch was machen.. nur noch den letzten feinschliff...

ausserdem ist es sinnvoll das mastering von einer anderen person als den mix/die production machen zu lassen... da man wenn man es selber macht hin und wieder in gewissens konflikte gerät.. (z.b. ob man nicht gerade den eigenen mix wieder verschandelt)

es gibt ja auch verschiedene mastering techniken.. z.b. stem mastering.. wo in der tat mehrere busse/gruppen z.b. drums, gitarre bass und vocal.. nichmal einzelen gemastert und dann natürlich auch germixt werden...

dennoch ziel sollte es sein ein best möglichen mix zu machen.. dann brauch man und sollte auch nicht "ins mastering hinein mixen"



ein weiterer punkt für mich persönlich die sachen zu trennen (ausser der cpu geschichte) ist.. dass wenn ich mein mix als stereo summe render.. der fertig ist.. ich kann dann nichts mehr dran machen... ansonsten fängt man doch wieder an wo rum zu fummeln...

zu dem finde ich die mastering arbeiten an einem stereofile.. einfach angenehmer.. als immernoch die unzähligen spuren, kanäle und clips vor mir zu sehen...


wie dem auch sei.. wenn nachm mastern irgendwas zu leise oder zu laut ist... dann ist es entweder falsch gemastert oder schon falsch gemixt


natürlich kann man wenn man das alles selber macht... direkt im projekt mit dem mastering beginnen (wenn es die cpu her gibt) .. und ja falls einem beim mastering dann noch etwas auffällt hat man dann natürlich die möglichkeit nochmal an einer einzel spur was zu ändern.. (z.b. irgend ein klirren einer spur oder so was wärend des mixing prozesses übersehen wurden ist.. oder sowas..)

oftmals gibt man aber den track zu einer anderen person fürs mastering... somit ist dort so oder so eine trennung erfolgt

Es lebe das Holz hihi, bin wieder im Waldfieber BigSmile Zwinker
Die Lautstärke regeln sie mit der Entfernung des Kopfhörers zum Ohr.

Mein Album "Fractal Salat" auf http://quantumdigitsrecordings.bandcamp....full-album
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#10
Erstens mal Danke an alle Beiträge.

Ich fasse dann mal zusammen.

(24.04.2014, 21:45)BigTune schrieb: Also für meinen Fall trenne ich das ganze, da meine CPU sonst nicht mehr mit macht. 250+ Plugins und dann noch nen Kompi + Ozone5 drauf?
Nie im Leben.

Das ist ein sehr berechtigter Einwand, ich arbeite aber generell ein bisschen sparender (max 100 Plug-Ins und dann noch Stardust und Multiband Kompressor). Dann passt das bei mir auch.

(24.04.2014, 21:45)BigTune schrieb: Du kannst das Mastering natürlich in den Mix integrieren, ist aber etwas umständlich denn gewisse Sachen benötigen mehr Übersicht, wie z.B. Automationen für die Lautstärkeanpassung oder Tiefpass/Hochpassfilter-Automationen.

Das kennt bestimmt jeder: Man hat 10 Automationclips an der gleichen Stelle, die auch ähnlich aussehen und man sucht den richtigen. Gutes Gegenargument.

(24.04.2014, 21:45)BigTune schrieb: Weitere Vorteile des externen Masterings sind Sicherstellung der konstanten Bitrate, da das Audio-File schon gerendert wurde, und die Möglichkeit ein fremdes Ohr mastern zu lassen Zwinker

Ich hab weder Geld noch Freunde. Traurig

(24.04.2014, 22:08)ArkantoS schrieb: Bin zwar nicht der Masteringexperte, aber ich denke, wenn der Mix ansich schon nach seinen Wünschen ist, was will ich da noch groß am fertigen Produkt rumfummeln? Ziel ist ja beim mastern ja auch die Tracks in einem Album beispielsweise alle in der gleichen Lautstärke zu haben und für angemessene Übergänge darin zu sorgen.

Etwas weiter gestrickt könnte man sagen, dass man beim gleichzeitigen Tun gar nicht mehr dazu "aufgefordert" ist den Mix gut zu machen und man deswegen unter den Möglichkeiten bleibt.

(25.04.2014, 00:02)mannibeatz schrieb: mastering ist das arbeiten mit einem mixdown.. also sollte man das ganze trennen bzw am besten das denen überlassen die damit arbeiten und sich damit befassen.. weil alleine kann man nicht alles machen.

Will ich aber, wieder diese Geld&Freunde Geschichte.

(25.04.2014, 00:54)FL-Phil schrieb:
(24.04.2014, 21:37)H.N.M. Boom schrieb: Allgemeine Internetphilosophie ist es Mixing und Mastering strikt zu trennen und das Mastering erst nach dem Mixing erfolgen zu lassen.
Das ist keine Internetphilosophie Zwinker
Das sind, wie Du nachlesen kannst unterschiedliche Arbeitsschritte auf dem Weg zum " releasefertigen" Track und Album..

Wegen mir auch allgemeine/SAE/Soundilluminaten/oder sonst was Philosophie. Diese Schritte lassen sich trotzdem im nonkommerziellen Bereich zusammenlegen, rein technisch gesehen.

(25.04.2014, 00:54)FL-Phil schrieb:
Zitat:Dagegen spricht für mich allerdings, dass beide Prozesse der soundtechnischen Aufwertung zugesprochen werden und man das Mixing dem Mastering anpassen kann. So gibt es bei vielen Produktionen das Problem, dass nach dem Mastern Kick und Snare zu leise sind, d.h. sie eigentlich beim Mixen zu laut sein müssten, um am Ende zu passen.
Hast du einen guten mix, werden nach einem guten mastering diese Elemente auch nicht zu leise! Das kommt auch ganz auf den Zweck des Masterings an, also wofür gemastert wird.

Instinktiv mixt man aber danach, was sich gut anhoert. Das ist im genannten Fall aber nicht richtig. Und gerade bei vielen totgemasterten Bigroomgeschichten, kommt die Kick nicht raus.

(25.04.2014, 12:33)Fleshdiet schrieb: Außerdem: Wenn du am Ende beim Mastering merkst, dass Kick und Snare zu leise sind... was hält dich davon ab, noch mal ins Projekt zu gehen und die Lautstärken anzupassen oder das Sidechaining zu verstärken, etc.? Zwinker

Nichts, sehe ich ja aehnlich. Das ist ja der Grund, weshalb ich fuer ne
weiche Trennung bin.

Yeah,

Hör den neusten Track...

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#11
Natürlich kannst du diese zusammenlegen, rein technisch. Es sind und bleiben aber zwei Arbeitsschritte!
Totgemasterte Bigroomdinger sind dann einzelfälle und haben dann eben ein schlechtes Mastering,
Da kann der Mix vorher auch mies gewesen sein oder der Masteringingenieur ist keiner, oder, oder oder...
Ich würd mir da keinen Kopf drum machen.. Zwinker
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#12
(25.04.2014, 14:39)FL-Phil schrieb: Totgemasterte Bigroomdinger sind dann einzelfälle und haben dann eben ein schlechtes Mastering,
Da kann der Mix vorher auch mies gewesen sein oder der Masteringingenieur ist keiner, oder, oder oder...

naja ich denke, was die mastering engineers mit den bigroom dingern anstellen ist beeindruckend, wenn man bedenkt, wie kacke die produziert sind BigSmile also ich glaub nie im leben dass garrix anständig mixen kann und trotzdem klingt animals gut
(18.06.2016, 15:46)Musik Magier schrieb: IMMER DRAUF HÄMMERN !!!  DYNAMIC IST WAS FÜR WEICHEIER !!!  IMMER DOLLE DRUFF DA !!!
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#13
(25.04.2014, 14:44)Alrie schrieb:
(25.04.2014, 14:39)FL-Phil schrieb: Totgemasterte Bigroomdinger sind dann einzelfälle und haben dann eben ein schlechtes Mastering,
Da kann der Mix vorher auch mies gewesen sein oder der Masteringingenieur ist keiner, oder, oder oder...

naja ich denke, was die mastering engineers mit den bigroom dingern anstellen ist beeindruckend, wenn man bedenkt, wie kacke die produziert sind BigSmile also ich glaub nie im leben dass garrix anständig mixen kann und trotzdem klingt animals gut

Ungefähres Zitat aus seinem Produktionsvideo:

"Uhm yes I use this Ozone5-Preset for every of my track. Just "a bit" of Multiband Kompression (man sieht die Kompressionsanzeige einfach nur in rot Pumpen). So you can hear the differencea. It's a bit "clearer" right now. And thats all I do for Mastering."
(21.02.2016, 21:17)Harbinger schrieb:
"So schlecht, dass es wieder gut ist."

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#14
Ihr sollte damit aufhören, alles zu glauben was Euch in irgendwelchen Videos, von vermeintlichen
Star-DJ`s, erzählt wird.
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#15
(25.04.2014, 14:44)Alrie schrieb: naja ich denke, was die mastering engineers mit den bigroom dingern anstellen ist beeindruckend, wenn man bedenkt, wie kacke die produziert sind BigSmile also ich glaub nie im leben dass garrix anständig mixen kann und trotzdem klingt animals gut

Was ist denn an 5 Simultan laufenden Instrumenten(falls das überhaupt soviel sind) schwer zu Mixen? Hmm.....AugenrollLOLBigSmile
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