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Mixing/Mastering Trennung
#16
Ich hab da mal ein schöpnes Statement gehört.

Beim Mixen geht es nur um das ausbalancieren. Man schafft eine Balance zwischen Rechts/link, Hoch/Tief, Mono/Stereo, Laut/Leise, Hintergrundstimmen/Hauptstimmen.

Beim Mastern geht es um das ausbalancieren verschiedener Mischen.
Man schafft eine Balance zwischen den Tracks eines Albums um eine Einheit zu schaffen.

Sind für mich ganz verschiedene Ziele, und daher ganz verschiedene Prozesse.

(Notice how it does not say: "Master makes it loud and commercial"!)
Wer Gold scheißen will, muss erst einmal Gold fressen.
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#17
(25.04.2014, 15:21)DJ Weigang schrieb: Ich hab da mal ein schöpnes Statement gehört.

Beim Mixen geht es nur um das ausbalancieren. Man schafft eine Balance zwischen Rechts/link, Hoch/Tief, Mono/Stereo, Laut/Leise, Hintergrundstimmen/Hauptstimmen.

Beim Mastern geht es um das ausbalancieren verschiedener Mischen.
Man schafft eine Balance zwischen den Tracks eines Albums um eine Einheit zu schaffen.

Sind für mich ganz verschiedene Ziele, und daher ganz verschiedene Prozesse.

(Notice how it does not say: "Master makes it loud and commercial"!)

yep thats quite right

Es lebe das Holz hihi, bin wieder im Waldfieber BigSmile Zwinker
Die Lautstärke regeln sie mit der Entfernung des Kopfhörers zum Ohr.

Mein Album "Fractal Salat" auf http://quantumdigitsrecordings.bandcamp....full-album
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#18
warum mastern?
http://blog.rebellen.info/2013/11/08/app...dness-war/

Das Mastering ist heutzutage meiner Meinung nach nur ein Pseudokrieg, wer den lautesten hat und nichts Anderes.
Es geht nur noch um das anpassen an den heutigen Standard?

..............................................................................................................................
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#19
(25.04.2014, 15:49)DJ Peti schrieb: Das Mastering ist heutzutage meiner Meinung nach nur ein Pseudokrieg, wer den lautesten hat und nichts Anderes.

Wie misst man das ?Einfach aufn Schniedel treten und wer am lautesten schreit ist der Master oder wie LOL
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#20
ne hier:

http://dr.loudness-war.info/

Wer die kleinste Zahl hat Zwinker ROT = Tot komprimiert Zunge rausstrecken

BigSmile

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#21
Interessant zu sehen wie das mitte der 90er anfing BigSmile
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#22
Ich seh den "Loudness War" ebenfalls kritisch. Aber um ehrlich zu sein: Meine Tracks gefallen mir auch besser, wenn ich sie so laut wie möglich bekomme. Gerade im EDM-Bereich ist die Lautheit oft auch ein Stilmerkmal. Übertrieben wird immer irgendwo, aber ein Track von z.B. Skrillex mit ner Dynamic Range von 12+ verfehlt das Ziel. Zwinker Die Lautheit ist also nicht irgendein böses Übel, so wie es einige hier darstellen. Zunge rausstrecken
(22.02.2016, 02:52)BigTune schrieb: "Denn ich bin Harbinger. Aufklärer der Musik."

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#23
(25.04.2014, 17:40)Fleshdiet schrieb: Ich seh den "Loudness War" ebenfalls kritisch. Aber um ehrlich zu sein: Meine Tracks gefallen mir auch besser, wenn ich sie so laut wie möglich bekomme. Gerade im EDM-Bereich ist die Lautheit oft auch ein Stilmerkmal. Übertrieben wird immer irgendwo, aber ein Track von z.B. Skrillex mit ner Dynamic Range von 12+ verfehlt das Ziel. Zwinker Die Lautheit ist also nicht irgendein böses Übel, so wie es einige hier darstellen. Zunge rausstrecken

Ich kann die Musik von Skrillex trotzdem geniessen, egal wie laut sie ist.
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#24
(25.04.2014, 17:43)Marko Deijken schrieb:
(25.04.2014, 17:40)Fleshdiet schrieb: Ich seh den "Loudness War" ebenfalls kritisch. Aber um ehrlich zu sein: Meine Tracks gefallen mir auch besser, wenn ich sie so laut wie möglich bekomme. Gerade im EDM-Bereich ist die Lautheit oft auch ein Stilmerkmal. Übertrieben wird immer irgendwo, aber ein Track von z.B. Skrillex mit ner Dynamic Range von 12+ verfehlt das Ziel. Zwinker Die Lautheit ist also nicht irgendein böses Übel, so wie es einige hier darstellen. Zunge rausstrecken

Ich kann die Musik von Skrillex trotzdem geniessen, egal wie laut sie ist.

Das bezweifele ich doch sehr stark. Lautstärke ist nicht das gleiche wie Lautheit. Und wenn ein Track von Skrillex mit weniger Lautheit und dafür mehr Dynamic Range gemastered wäre, dann würde der Track erstens anders klingen und zweitens viel von seiner Energie verlieren. Smile
(22.02.2016, 02:52)BigTune schrieb: "Denn ich bin Harbinger. Aufklärer der Musik."

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#25
(25.04.2014, 23:06)Fleshdiet schrieb:
(25.04.2014, 17:43)Marko Deijken schrieb:
(25.04.2014, 17:40)Fleshdiet schrieb: Ich seh den "Loudness War" ebenfalls kritisch. Aber um ehrlich zu sein: Meine Tracks gefallen mir auch besser, wenn ich sie so laut wie möglich bekomme. Gerade im EDM-Bereich ist die Lautheit oft auch ein Stilmerkmal. Übertrieben wird immer irgendwo, aber ein Track von z.B. Skrillex mit ner Dynamic Range von 12+ verfehlt das Ziel. Zwinker Die Lautheit ist also nicht irgendein böses Übel, so wie es einige hier darstellen. Zunge rausstrecken

Ich kann die Musik von Skrillex trotzdem geniessen, egal wie laut sie ist.

Das bezweifele ich doch sehr stark. Lautstärke ist nicht das gleiche wie Lautheit. Und wenn ein Track von Skrillex mit weniger Lautheit und dafür mehr Dynamic Range gemastered wäre, dann würde der Track erstens anders klingen und zweitens viel von seiner Energie verlieren. Smile

(Y) endlich mal jemand, der es so sieht. niedrige DR ist stilmittel vieler heutiger musikstile und ohne diese harte kompression würde es völlig anders klingen
(18.06.2016, 15:46)Musik Magier schrieb: IMMER DRAUF HÄMMERN !!!  DYNAMIC IST WAS FÜR WEICHEIER !!!  IMMER DOLLE DRUFF DA !!!
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#26
Also ich mag das ja, wenn ich so ne shcön wuchtige Kickdrum in nem Track hab, und immer wenn die spielt ich den Rest auch noch höre. Weil man es nicht sidechainen musste. Weil warum auch.
Wer Gold scheißen will, muss erst einmal Gold fressen.
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#27
(27.04.2014, 22:10)DJ Weigang schrieb: Also ich mag das ja, wenn ich so ne shcön wuchtige Kickdrum in nem Track hab, und immer wenn die spielt ich den Rest auch noch höre. Weil man es nicht sidechainen musste. Weil warum auch.

da sagt ja auch keiner was dagegen^^ aber skrillex würde dann trotzdem nicht mehr nach skrillex klingen BigSmile (ob das jetzt gut oder schlecht ist sei mal dahingestellt)
(18.06.2016, 15:46)Musik Magier schrieb: IMMER DRAUF HÄMMERN !!!  DYNAMIC IST WAS FÜR WEICHEIER !!!  IMMER DOLLE DRUFF DA !!!
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#28
Sorry, dass ich den Thread ausgrabe.
Ich komprimiere beim Mastern +4,2- 4,7 dB
Mit dem Sound bin ich immer zufrieden, da es so klingt, wie ich es möchte, aber die Lautstärke erreicht bisher nie die Lautheit kommerzieller Tracks.
Vielleicht muss man etwas Dynamik zerstören u.o. clippen um den Lautstärkepegel zu erreichen, aber dazu gibt es den Laustärkeregler... BigSmile
Als ich ein paar meiner Mixe mastern ließ, war ich sehr überrascht, da es ein bekanntes Studio war, der Vergleich mit meinen gemasterten Mixen hat aber leider keinen WOW-Effekt ausgelöst.
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#29
da bist du ein bisschen zu spät. der loudness war ist längst vorbei. master deinen kram so, dass er gut klingt, nicht so, dass er laut ist BigSmile
die einzigen tracks, die heute noch laut gemacht werden, sind ein produkt von mastering engineers und hörern, die den mist gewohnt sind.

spotify, itunes und youtube normalisieren loudness. daher louder = leiser Zwinker
(18.06.2016, 15:46)Musik Magier schrieb: IMMER DRAUF HÄMMERN !!!  DYNAMIC IST WAS FÜR WEICHEIER !!!  IMMER DOLLE DRUFF DA !!!
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#30
das richtige mixen fängt meiner meinung nach schon beim komponieren an,
wen du da kein ausgewogenes klangbild mit hohen und tiefen stimmen etc. bastelst kannst später deinen track auch nicht mehr gut mixen...


viele Leute die ich getroffen haben bezeichnen auch schon sound design als "mastering" da der begriff oft synonym zur Aufwertung eines sounds verwendet wird,
für mich ist mastering aber immer nur auf der summe...

just my 2 cents
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