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Klavier spielen?
#16
ist doch garkein Klavier dabei
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#17
BigSmile 

Ein Rhodes hat auch Tasten.

Und mit einer Gitarre kann man auch Akkorde spielen.
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#18
ja in diesem Thread gehts aber um Klavier BigSmile
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#19
https://www.youtube.com/watch?v=oOlDewpCfZQ
https://www.youtube.com/watch?v=EalQVN7gEDo

Das hier ist, was er meint. Das ist einfach DIE Standard-Akkordfolge.
Kann sein, dass das ne andere ist, so genau hab ich nicht hingehört, aber als ich die Antworten gelesen habe musste ich sofort daran denken.


Zur Frage: Ich habe vor einigen Wochen (evtl Monaten, keine Ahnung) angefangen mir selbst Klavier beizubringen, mittels einer Seite namens "howtplaypiano.ca".
Ich bin noch nicht so weit, dass ich sowas gezielt 100% nachspielen könnte. Das Ding ist nur, dass es verhältnismäßig einfach ist, einfach über eine Akkordfolge zu improvisieren. 

Mir fällt das Klavierspielen wesentlich leichter als Gitarre spielen nach der gleichen Zeit des Lernens. Wobei natürlich sein kann, dass mir Klavierspielen leichter fällt, weil ich dank Gitarre mehr über Musik weiß. Aber auch rein mechanisch: Beim Klavier drückst du einfach Tasten. Wie wenn du am PC schreibst, nur rhythmisch und die Tasten sind anders angeordnet. Klar gibt's da auch ne ganze Menge auf die du achten musst, wenn du ne perfekte Handhaltung haben willst, aber der Einstieg kommt mir wesentlich leichter vor als bei der Gitarre.
Was mir hilft: Ich spiele am Master-Keyboard und kann da die Anschlagsdynamik ausschalten, sodass alle Töne gleich laut sind, wenn ich sie spiele. Das hilft enorm, gerade am Anfang. Wobei es vermutlich ratsamer wäre, das alles von Anfang an richtig zu lernen.

Aber alles in Allem: Klavier spielen ist wesentlich einfacher als du denkst. Zumindest wenn das Durchschnittsniveau nimmst und dich nicht mit den 10 besten Konzertpianisten vergleichst.
Aber es ist auf jeden Fall ratsam, zumindest die Grundzüge zu lernen. Das Improvisieren hilft beim Produzieren sehr weiter finde ich. Seit ich gelegentlich mal was auf dem Keyboard spiele, habe ich das Gefühl, als seien meine Ideen einfach irgendwie besser als vorher. Besser im Sinne von "Natürlicher" oder "Menschlicher". Ich komme -wenn auch langsam- von dem "sterilen" elektronischen Sound weg. Damit meine ich, dass sich alles irgendwie nicht so Klischeehaft anhört, zumindest ist das mein Eindruck.
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#20
(16.08.2016, 12:01)Tomess schrieb:
(16.08.2016, 11:57)Elektro Typ schrieb: lol was heißt denn bei dir 0815 es ist doch eine schöne, individuelle Melodie? Wen interresiert denn die "Technik" dahinter es muss doch einfach gut klingen

und die Hörerschaft hat doch sowieso keine Ahnung und will auch einfach nur die Melodie geniessen

Naja, wenn das deinem Anspruch genügt, dann hau raus! Keiner hält dich auf! Zwinker Mir ist das halt mittlerweile zu langweilig und eintönig.

https://www.youtube.com/watch?v=IwTbRTIK2mQ

das hab ich letztens erlernt. Gefällt mir unglaublich gut Smile
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#21
BOA - Every Heart

Cool... kannte ich noch nicht.
Werde ich auch mal versuchen. Bin auch gerade so auf diesem Niveau glaube ich.
Jedenfalls gehen Yiruma Songs recht schnell rein.

Hier mal ein Solo, das wirklich gut ist:

https://www.youtube.com/watch?v=4jAKgIGADOo

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#22
(16.08.2016, 12:31)Onauc schrieb: https://www.youtube.com/watch?v=oOlDewpCfZQ
https://www.youtube.com/watch?v=EalQVN7gEDo

Das hier ist, was er meint. Das ist einfach DIE Standard-Akkordfolge.
Kann sein, dass das ne andere ist, so genau hab ich nicht hingehört, aber als ich die Antworten gelesen habe musste ich sofort daran denken.


Zur Frage: Ich habe vor einigen Wochen (evtl Monaten, keine Ahnung) angefangen mir selbst Klavier beizubringen, mittels einer Seite namens "howtplaypiano.ca".
Ich bin noch nicht so weit, dass ich sowas gezielt 100% nachspielen könnte. Das Ding ist nur, dass es verhältnismäßig einfach ist, einfach über eine Akkordfolge zu improvisieren. 

Mir fällt das Klavierspielen wesentlich leichter als Gitarre spielen nach der gleichen Zeit des Lernens. Wobei natürlich sein kann, dass mir Klavierspielen leichter fällt, weil ich dank Gitarre mehr über Musik weiß. Aber auch rein mechanisch: Beim Klavier drückst du einfach Tasten. Wie wenn du am PC schreibst, nur rhythmisch und die Tasten sind anders angeordnet. Klar gibt's da auch ne ganze Menge auf die du achten musst, wenn du ne perfekte Handhaltung haben willst, aber der Einstieg kommt mir wesentlich leichter vor als bei der Gitarre.
Was mir hilft: Ich spiele am Master-Keyboard und kann da die Anschlagsdynamik ausschalten, sodass alle Töne gleich laut sind, wenn ich sie spiele. Das hilft enorm, gerade am Anfang. Wobei es vermutlich ratsamer wäre, das alles von Anfang an richtig zu lernen.

Aber alles in Allem: Klavier spielen ist wesentlich einfacher als du denkst. Zumindest wenn das Durchschnittsniveau nimmst und dich nicht mit den 10 besten Konzertpianisten vergleichst.
Aber es ist auf jeden Fall ratsam, zumindest die Grundzüge zu lernen. Das Improvisieren hilft beim Produzieren sehr weiter finde ich. Seit ich gelegentlich mal was auf dem Keyboard spiele, habe ich das Gefühl, als seien meine Ideen einfach irgendwie besser als vorher. Besser im Sinne von "Natürlicher" oder "Menschlicher". Ich komme -wenn auch langsam- von dem "sterilen" elektronischen Sound weg. Damit meine ich, dass sich alles irgendwie nicht so Klischeehaft anhört, zumindest ist das mein Eindruck.

so denke ich auch, ich glaube dass wenn man ein bisschen Klavier spielen kann dass dann die Melodien durch einfaches herrumklimpern von alleine kommen, ohne dass man aktiv nachdenken muss. Das ist bei mir jetzt schon so, ich klimper einfach wild irgendwelche Tasten aufm Keyboard und oft kommt dabei zufällig eine schöne Melodie bei rum, welche ich dann mit der Maus einzeichne und perfektioniere.

am tollsten find ich ja das "play by ear" wo ein Klavierspieler zu 100% weiß wo die Note ist die er jetzt als nächstes haben möchte und eine Idee innerhalb Sekunden umsetzt. Außerdem können diese Leute einfach alles sofort nachspielen was sie hören das ist so krass BigSmile
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#23
(16.08.2016, 12:58)Elektro Typ schrieb: am tollsten find ich ja das "play by ear" wo ein Klavierspieler zu 100% weiß wo die Note ist die er jetzt als nächstes haben möchte und eine Idee innerhalb Sekunden umsetzt. Außerdem können diese Leute einfach alles sofort nachspielen was sie hören das ist so krass BigSmile

Kann ich mehr oder weniger gut....allerdings nur in C-Dur...
Auch die Akkorde sind beschränkt wenn ich improvisiere. Das ist eigentlich mein grösstes Problem.

Wenn ich etwas nachspiele, kann ich den Akkord schon spielen, aber ich muss es dann min. 1 mal anspielen.

1 Fis oder b geht auch noch, aber danach wird's mit der Tonart schwierig. (ausser man spiel praktisch nur auf allen Schwarzen Tasten...dann ists glaube ich ziemlich Ges-Dur...

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#24
Zum Thema Pachelbel BigSmile 



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#25
Also ich mache es immer noch so, dass ich ausschließlich a-moll spiele. Quzasi alle meiner Songs sind in Moll, also geht das da ganz gut und später kann ich die Tonart ja noch easy ändern.

Da a-moll ja die Paralleltonart zu C-Dur ist, sind das nur weiße Tasten, sodass das Spielen da recht einfach ist. Ich denke ich werde das erst mal weiter machen, bis ich mich da "Sicher" oder ich sage mal "Zuhause" fühle, und dann weiter auf andere Tonarten gehen.
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#26
Uhhhh Tomessssssss Heissssesss zeug Zwinker

Ich ergänze mal um Klavier Zeug:

Oscar Peterson - Love Ballad. Melodie eingängig aber Akkorde viel schöner als nur Pop.
https://www.youtube.com/watch?v=qvDjVo2RZSQ

Just the Two of us hier gespielt von Grove Washinton, ist ein Jazz Standard letztendlich.
Wenn man viel Jazz hört, mag, sind das letztendlich auch standard akkorde, ebenso wie der Pachelbel, aber besser gespielt.
https://www.youtube.com/watch?v=QDHJkKkLsbI

Hier Gitarre:
https://www.youtube.com/watch?v=gBwM9VqmxQE

Hier Pop (Pharrell an den Drums Zwinker )
https://www.youtube.com/watch?v=nJHYDkvRB2Y
Wer Gold scheißen will, muss erst einmal Gold fressen.
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#27
Ach ja und hier das Original zu dem Herren Komedian:
https://www.youtube.com/watch?v=JdxkVQy7QLM
Wer Gold scheißen will, muss erst einmal Gold fressen.
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#28
Ich hätte mal eine kleine Frage.

Ich war neulich auf einem Konzert, also einem klassischen Konzert. Hab das hierüber geschenkt bekommen und war dann mit meiner Freundin zusammen dort. Da gabs ein Klavierstück das mir richtig gut gefallen hat und von dem ich einen kleinen Teil in einen Track einbauen würde. Wenn ich das jetzt selbst nachspiele und es nur ein kleiner Teil ist, kann ich das einfach verwenden?
Bin da nicht sicher und möchte auch nix falsch machen. Wenn es jetzt das ganze Stück wäre, dann wäre es ja irgendwie klar das ich es nicht darf. Aber wie wäre das bei einem 8 Sekunden Ausschnitt? Ich könnte auch davor oder danach noch etwas dranbauen.
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#29
(11.04.2017, 16:14)Karotte schrieb: [...]

~greetz~
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#30
(16.08.2016, 12:00)BeatsTrew schrieb: Egal wie simpel die Melodie ist, die ich Leuten vorspiele. Wenn die Akkorde und die Melodie miteinander harmonieren, hören die Zuhörer ohne Ahnung nie die Komplexität oder eben die Einfachheit aus dem Stück raus. Smile

ich möchte mal was dazu sagen. höre ich mir "sometime (vocal)" von seamlessr an, wasn demosong in fl studio ist, finde ich es zwar technisch gut gemacht, aber es hört sich, meiner meinung nach, nicht besonders gut an. ok, momentan kann ich nur davon träumen, solche klänge zu machen. was ich aber sagen will, ist, daß man für gute musik nicht zwingend fachlich kompetent sein muß. seamlessr kann andere musiker begeistern, aber leute, wie meine mutter, sagen bei dem von mir genannten stück:"wasn das fürn mist!?"

nicht ohne grund bestehen die besten klassiker (ich zähle die 80er jahre musik mal dazu) aus den einfachsten melodien. das problem, was wir jetzt haben, ist wohl eher, daß es inzwischen alle akkorde bereits irgendwo gibt oder gab. wirklich neue melodien erfinden kann man gar nicht mehr.

kurz: eine gute technik macht noch lange nicht automatisch einen guten song aus. das wollte ich sagen. ja, ich weiß, ich hab auch noch viel zu lernen, aber das macht meine aussage nicht weniger wahr.
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