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wie viel/wenig Sinn machen Monitore in einem absolut beschissenen Raum?
#31
(14.08.2017, 21:43)Tomess schrieb:
(14.08.2017, 20:19)DarkStar679 schrieb: falls die boxen vor wänden stehen werden, dann sind bassreflexöffnungen nach hinten eher nachteilig.

Sorry. Völliger quatsch. Das Gegenteil ist der Fall.

naja, der bass wird halt angehoben.
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#32
wird er so oder so... schließlich wird der bass kugelförmig abgestrahlt und nicht gerichtet...
und ne gleichmäßige anhebung ist bässer als eine mit kammfiltern.. somit wenn man keine lagerhalle zu verfügung hat... so dich wie geht mit den speakern an die wand... (am optimalsten wäre natürlich in die wand BigSmile -- aber das übersteigt etwas den hier angesprochenen möglichkeiten)

Es lebe das Holz hihi, bin wieder im Waldfieber BigSmile Zwinker
Die Lautstärke regeln sie mit der Entfernung des Kopfhörers zum Ohr.

Mein Album "Fractal Salat" auf http://quantumdigitsrecordings.bandcamp....full-album
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#33
ich hab meinen sub über eck stehen und beschalle schräg mein bücherregal...damit es keine stehenden wellen gibt.

ich höre gerade ACDC...mensch ist rock or bust geil gemischt!
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#34
(14.08.2017, 22:25)DarkStar679 schrieb: [...]
naja, der bass wird halt angehoben.

(14.08.2017, 22:36)Musik Magier schrieb: wird er so oder so...  schließlich wird der bass kugelförmig abgestrahlt und nicht gerichtet...[...]

Genau. Es geht bei einem Bassreflexsystem nicht darum, den 'Bass nach vorne zu leiten' (dieser Irrglaube hält sich hartnäckig hier im Forum, ich weis auch nicht warum), sondern darum, die untere Grenzfrequenz des Gehäuses in Kombination mit dem Chassi um ca. eine 3/4 Oktave niedrieger zu setzen.

Hintergrund ist, dass man so die Gehäuse wesentlich kleiner machen kann bei gleicher unteren Grenzfrequenz.

Nachteilig ist dabei aber die verdoppelte Phasendrehung im Bassbereich im Gegensatz zu geschlossenen Gehäusen. Die Gruppenlaufzeit leidet leider auch ein wenig. Bei den Adams steigt leider auch der THD im Bassbereich ziemlich rapide, weil die nach vorne gerichteten Bassrefelxtunnel Windgeräusche verursachen.

Deswegen ist ein nach hinten gerichteter Bassreflextunnel auch besser, da er diese nicht zu verhindernen Geräusche vom Höhrer wegrichtet und damit der THD im Bassbereich kleiner ist.
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#35
hmmm.
windgeräusche?
wie laut hört ihr?
ich höre ja gelegentlich schon mal laut, aber windgeräusche hab ich noch nicht vernommen.
selbst wenn ich die hand vor die reflexöffnung halte, fühle ich dort kaum luftbewegung.
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#36
Hey Leute,

Ich glaube ihr legt da grade wieder viel zu hohe Masstäbe an, und geht viel zu arg ins professionelle Detail und Studioequipment. Bauch ist Bedroom Producer, da gehts darum überhaupt mal was zu hören. Den optimalen Klang bekommst du eh nur im Studio Smile

Und da sollte es als Abhöre eigentlich selbst eine einigermassen gute Stereoanlage bei Zimmerlautstärke tun. Denn immerhin ist das das Endgerät auf dem es sich dann auch gut anhören muss. Bei Zimmerlautstärke. Mit Kopfhörer allein wirst du halt meiner Erfahrung nach einfach nicht glücklich beim mixen und mastern. Der kann noch so teuer sein, der hört sich immer anders an als Lautsprecher. Und mein Tip wäre dann das ganze auch mal Leise abzuhören. Da hörst du imho viel deutlicher was im Mix noch nicht passt als wenn du volle Lotte aufdrehst.

LG

Tiles

Free Game Graphics, Freeware Games http://www.reinerstilesets.de
Die 3D Community http://www.3d-ring.de
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#37
(15.08.2017, 09:17)Tiles schrieb: ...Und mein Tip wäre dann das ganze auch mal Leise abzuhören. Da hörst du imho viel deutlicher was im Mix noch nicht passt als wenn du volle Lotte aufdrehst.

LG

Tiles

stimmt, leise mixe ich ebenso, mache aber am ende eine laute endkontrolle, weil bei hoher lautstärke gelegentlich nochmal störendes auffällt, was man leise überhört hat, bzw. beim leisen mischen dachte, dort eine gewichtung zu legen, die beim lauten hören, schnell nervig wird.
klassiker sind zu laute hats oder snares.
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#38
Beobachte dieses Thema jetzt auch schon länger.

Das mit den Studiomonitoren wird wirklich zu sehr überbewertet.

Wenn man nicht unbedingt für eine Clubmukke produziert, was manche auch machen, dann muss es so gut klingen, daß es sich über die Heimstereonlage gut anhört.
Die Profis sind ja auch dementsprechend ausgerüstet.

Wenn man keine topp isoliertes Studio hat: Man kann ja immer wieder kontrollieren.
Entweder übers Handy an die Mikroklinke, oder von mir aus auf eine wiederbescheibbare CD brennen (sofern die Anlage das liest)

Schaut doch mehr auf Qualität und Kreativität.
Es gibt so viel tolle Musik, wo nicht die fette Kick oder die Lautstärke wichtig sind, sonderen eine Melodie/Gesang usw. prägend sind.

Und wir haben alle so angefangen. Billig PC autsprecher, dann was etwas besseres, dann noch etwas größere/bessere Studiomonitore.

Um sich einen Überblick über das Stereobild, die verschiedenen Lautstärken etc. zu machen muss man nicht voll laut aufdrehen.


Ich hab auch keinen besonders isolierten Raum, kein Dämmmaterial und sitze in einer Ecke im Wohnzimmer.
Zum Glück aber recht viel Tagesfreizeit, so daß ich zwischendurch aufdrehen kann.
Hauptsächlich (Abends) wird die Musik mit Kopfhörern gemacht und am nächsten Tag lauter mit den Speakern abgehört.

Denke nicht, daß meine Musik wegen irgendwelcher störenden Frequenzen schlecht ist, sondern sie für viele zu kreativ/zu anders ist oder die Acapella nicht gefällt und deswegen als nicht gut empfunden wird.
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#39
bis am letzten freitag habe ich mit günstigen, aber gut klingenden PC lautsprechern gemixt.
das funktionierte recht gut.
aber die studiomonitore, die seit freitag hier laufen, zeigen einfach mehr details.....stellen, wo frequenzen kollidieren, wo irgendetwas untergeht, oder anderes zu dominant erscheint.

die PC lautsprecher, oder auch meine große stereoanlage schönen den klang zuviel. ich höre zwar an der stereoanlage, daß etwas nicht stimmt im klangbild, kann es aber nicht richtig fixieren. so ein studiomonitor ist wie eine lupe, die einem mit der nase auf das problem stößt.
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#40
Wenn der Klang in der Hifi Anlage, im Auto oder sonstwo >geschönt wird< umso besser.
Hier muss man auch noch schauen, wie es sich verhällt, wenn man den Bass und die Höhen verändert.

Oder vor allem im Auto, da wird gerne mehr Bass aufgedreht.

Wenn du dir umgekehrt vom Radio was aufnimmst und mit den Monis anhörst, klingt es ja auch etwas anders.
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#41
nachdem ich das aha-erlebnis mit den monitoren habe....sehe ich das wie die sache mit der kopie.
das original muß möglichst gut sein, damit die kopien leserlich bleiben.

bedeutet, der mix sollte möglichst perfekt werden, damit er auf verschiedenen anlagen oder telefonen gut läuft.

so habe ich den ersten mix hinbekommen, der auch auf dem handy gut klingt....was vorher immer eine katastrophe war.
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#42
(15.08.2017, 12:16)DarkStar679 schrieb: [...]
bedeutet, der mix sollte möglichst perfekt werden
[...]

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#43
(15.08.2017, 09:35)DarkStar679 schrieb:
(15.08.2017, 09:17)Tiles schrieb: ...Und mein Tip wäre dann das ganze auch mal Leise abzuhören. Da hörst du imho viel deutlicher was im Mix noch nicht passt als wenn du volle Lotte aufdrehst.

LG

Tiles

stimmt, leise mixe ich ebenso, mache aber am ende eine laute endkontrolle, weil bei hoher lautstärke gelegentlich nochmal störendes auffällt, was man leise überhört hat, bzw. beim leisen mischen dachte, dort eine gewichtung zu legen, die beim lauten hören, schnell nervig wird.
klassiker sind zu laute hats oder snares.
bei Hats habe ich immer das Problem dass sie zu laut sind aber wenn ich sie einen winzigen Hauch leiser mache sind se dann plötzlich viel zu leise ^^
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#44
(15.08.2017, 16:05)Bauch schrieb: bei Hats habe ich immer das Problem dass sie zu laut sind aber wenn ich sie einen winzigen Hauch leiser mache sind se dann plötzlich viel zu leise ^^

dann versuch mal die resonanzen etwas zu beschneiden... also mit nem parametrischen EQ z.b. paraEQ2 .. schmalbandig.. betonte resonanzen etwas ab zu senken.... falls du sie nicht gleich hörst.. man kann sie zum einen im analizer vom para2 gut erkennen bzw wenn das nicht reicht.. einmal mit nem angehobenen band durch die höhen fahren und schauen auf welcher frequenz es dann besonders klingelt...  diese dann schmalbandig etwas runter ziehen...  man muss dabei natürlich abwiegen wieviel davon jetzt den charakter der bestimmten highat ausmacht und wieviel gerade nervt...  aber so kann man die hats schön geschmeidig bekommen

Es lebe das Holz hihi, bin wieder im Waldfieber BigSmile Zwinker
Die Lautstärke regeln sie mit der Entfernung des Kopfhörers zum Ohr.

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