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einfachstes genre
#1
moin bin wieder back im game aber bin immernoch ein lauch der nix kann welches genre ist eigentlich eurer meinung nach das einfachste im bezug auf die produktion selbst? Ich würde sagen Future Bounce oder Future House? Weil halt echt bei jedem Song das selbe Drumschema und auch fast immer die selben Sounds genutzt werden, quasi nur anderes Midi BigSmile
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#2
Big Room House, Future House, Melbourne Bounce; mAn auch Deep House und dergleichen. Evtl noch DnB, aber es kommt immer drauf an, welche Ausprägung du konkret haben möchtest. Eigentlich alles, was sehr gefestigte Schemata und Techniken hat, sodass man sich nicht auf Arrangement und andere wirklich kreative Elemente konzentrieren MUSS um was halbwegs brauchbares zu bekommen. 

Böse Zungen würden behaupten, dass das meiste, was man auf den Mainstages von großen Festivals so findet relativ simpel ist Augenroll

Soll jetzt nicht heißen, dass die oben genannten Genres jetzt Schlecht sind, aber es handelt sich dabei nicht gerade um IDM oder sowas. 

Ich würde mit Big Room gehen. Es gibt ein bis zwei feste Schemata (Intro->PreChorus->Chorus->Break->Buildup->Drop usw.), du findest Samples (besonders Kicks) und Presets wie Sand am Meer. Solange du nicht versuchst KSHMR zu immitieren hast du Melodien, die i.d.R. derart cheesy und simpel sind, dass du da nicht wirklich Probleme bekommen solltest was brauchbares zu bekommen (ja, das "brauchbar" heißt auch, dass die meisten Melodien eher so mittelgut und sehr schnell vergessen sind, bis du sehr, sehr viel Übung darin hast, besonders einprägsame Melodien zu machen).

Sobald du den meine Meinung nach eher nicht so anspruchsvollen Sounddesign und Songwriting Teil "hinter dir" hast, kannst du dich auf die meiner Ansicht nach mit Abstand wichtigsten Sachen konzentrieren: Arrangement (!!!) und Mixing. Arrangement ist schließlich nicht nur festzulegen, wo welcher Part vom Song beginnt sondern vor allem die ganzen Feinheiten, die dazu führen, dass der gleiche Loop nicht schon nach dem 1. Mal hören langweilig wird. 

Mastering kannst du getrost ignorieren, bis du dich mit allem anderen wohlfühlst. Ist (zumindest bei mir) eh meistens nichts weiter als n Multiband Compressor und n Limiter.
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#3
na das ist doch endlich mal die Art Antwort die man hier seit langem vergeblich sucht, bester Mann! Bist ein Held vielen Dank! Smile
Allerdings muss ich gestehen ich finde Big Room extrem hässlich. BigSmile
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#4
(23.08.2017, 00:51)Onauc schrieb: [...]
Evtl noch DnB, aber es kommt immer drauf an, welche Ausprägung du konkret haben möchtest.
[...]

ich denke das DnB zu einer der schwersten genres gehört.. sounddesign ist ein relativer hoher maßstab, mix ist bei sanftem und auch hartem DnB nicht soo einfach hinzubekommen und aufbau ist auch komplexer als der typische EDM.

also DnB wär glaub schon ein wenig hoch hergegriffen.

die meisten DnB artists haben keine probleme damit andere genres zu machen weil man sich mehr mit sounddesign beschäftigen muss. wenn ich aber jemand der musik ala david guetta macht frage ob er mir DnB beats oder bässe schrauben kann scheiterts oft. die meisten leute die DnB machen können aber den rest schrauben.. klar heißt das nicht das DNB die masterclass ist oder irgendwas.. aber es wäre schon was schwereres..

Red


edit:
wobei DnB ein superstarker einstieg ist.. wenn du das geschafft hast kannst du vieles anderes machen. zumindest weißt du dann soundtechnisch bescheid.
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#5
Mir fällt da spontan die dadaistische Musik von Trio ein. Da da da ... Smile

Bauch, lass einfach mal das ganze Theoriezeug weg. Und mach erst mal das was aus deinem Bauch kommt. Es muss sich gut anhören, nicht irgendwelchen theoretischen Ansprüchen genügen. Und da drauf kann man dann aufbauen und den Klang verbessern und verfeinern. Es bringt dich nicht weiter dich hier jetzt auf eine angeblich "einfache" Musik zu konzentrieren wenn diese einfache Musik gar nicht deine Musik ist. Denn dann ist das die schwerste Musik überhaupt. Das ist zumindest meine Meinung dazu.

Ich kann zum Beispiel kein Techno. Geht einfach nicht. Weil es nicht die Musik ist die in mir drin ist. Und meine Erfahrung mit dem Versuch meinen Klang zu verbessern indem ich so ziemlich alle Mixing und Masteringtips durchgeackert habe ist eher dass mein Klang dadurch immer mieser wurde. Das hat mich zwar viel gelernt, aber mein Klang hat gelitten. Und deswegen bastel ich inzwischen wieder nur nach Gehör. Pfeif auf Theorie und "das muss man so machen" . Der Klang ist entscheidend. Aber genau den Part kann dir niemand abnehmen. Deinen Sound musst du selber finden. Die Technik kommt mit der Zeit von selbst.

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#6
Das Thema hatten wir doch schon oft -> meine Meinung:

Das Genre, das dir selbst am besten gefällt, ist das schwerste, weil deine eigenen Ansprüche höher sind

die richtigen sounds auswählen, arrangieren und abmischen musst du jedes genre ^^

grußZwinker
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#7
Sorum ist natürlich auch was dran. Trotzdem kann ich kein Techno komponieren ^^

EDIT: mh, gefallen bedeutet ja nicht dass die Musik in dir drin ist. Mir gefällt auch Jazz und Techno. Trotzdem kommt eben bei mir was anderes raus Smile

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#8
die musik die "in mir drin" ist kann ich nichtmal komponieren und arrangieren lol wtf
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#9
Dann summ sie erst mal in ein Mic Smile

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#10
(23.08.2017, 12:50)Bauch schrieb: die musik die "in mir drin" ist [...]

meiner meinung nach ist musizieren mehr als das, ich denke, so etwas wie "talent" oder "musikalische begabung" sollte man mit vorsicht genießen, musik ist vor allem jahrelange harte arbeit

grußZwinker
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#11
So und nicht anders sieht's aus. Das vergessen immer alle und wollen nach 3-4 Jahren immer super Ergebnisse erwarten. Das klappt aber nur in den seltensten Fällen.
Robert Melter auf Soundcloud
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#12
...Hip Hop...einfacher gehts nicht...1 Pattern..ein wenig abändern...und dazu "Ahh, Yeah, Aha" ins Micro röcheln ;-)
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