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Mastern ohne Dither?
#1
Question 
Hab mir grade einen Interessanten Beitrg von Simon Phillips angeschaut ...
Der gutste verfolgt einen Interessanten Workflow ... im Prinzip nimmt er 48Khz/24bit auf
und macht aber 44.1Khz/16bit master ...ohne Dither

Klingt erstmal komisch aber ist aber ganz simpel ... er schickt seinen sound durch die D/A-wandlung ...
dann durch seine (analoge) Masteringkette und auf einen anderem Rechner nimmt er das ganze nach
der A/D wandlung wieder auf ... klingt umständlich aber man nimmt eigentlich die volle Qualität auf ohne das
Rauschen vom dither ... was wieder ein sound plus sein sollte (oder nicht?)

...auf der anderen seite frage ich mich ob man das an einem rechner realisieren kann... also nicht über ein audiointerface
sondern über A/D-D/A-Wandler ...irgentwie über AES eines wandlers raus und wieder über AES eines anderen wanddlers rein
Geht das?  

die Frage kommt einfach auf da ich AES/EBU zwar schonmal effekte eingeschliffen habe ...mich aber nicht mit den möglichkeiten
beschäfftigt habe ... vielleicht über 2  DAW`s (z.b Fl studio/wavelap) ....aber ich vermute das geht nicht.. aber bin mir nicht sichr ...
schonmal jemand swas gesehen?
„Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen.“
Frank Zappa, US-amerikanischer Komponist und Musiker


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#2
interessant. etwas eigen. müsste man sich einmal richtig mit auseinandersetzen. ein "sound-plus" wäre vermutlich marginal. man umgeht sozusagen nur quantisierungsfehler.
~greetz~
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#3
Beim mastern ...nunja es gibt viele kleine verbesserungen ...sei es akkustik ...bessere monitore ...bessere Wandler ... bessere Kabel ..eine Atomic clock .. AC strom entstörfilter

...alles das sind dinge die Marginale unterschiede klangverbesserungen darstellen ...aber zusammen ergeben sie halt einen sauberen signalweg auf den man sich 100% verlassen kann ...
man sollte nur z.B nicht die 10000€ hyper liniear masteringmonitore und den extrem genauen DAD (Digital Audio Denmark ) -Wandler mit einem xlr von thomann (4,99€)
verbinden ...da bin ich dann auch fan vom vodooo zauber der der Goldkabel generation ...da häng ich auch ein Vovox Kabel für 100€/meter dran ..
weil man einfach verucht nichts an qualität zu verlieren (und die Kabel sind wenigstens mal durchgemessen)

andersherum macht ein Vovox kabel natürlich absolut keinen sinn an 2 behringer Monitoren ...absolut "perlen vor die säue"

... weißt wie ich das meine? .... es geht immer um das kleine Fünkchen mehr klang . und da sind solche massnahmen natürlich gern gesehen ;-)

ps: zum thema strom ...kabel und welche auswirkungen ...die richtige stromversorgung hat .... kann mir jemand erklären warum ein synthesiser (weiß nur noch das es ein yamaha war)
anders klingt wenn man sen stecker in der steckdose dreht ? eigentlich unmöglich ..weil ja wechselstrom ...aber ist trotzem keine erfundene geschichte ;-)
„Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen.“
Frank Zappa, US-amerikanischer Komponist und Musiker


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#4
(03.11.2017, 01:59)KIvschranz schrieb: weißt wie ich das meine?

is richtig. müsste man sich wie erwähnt einmal genauer mit auseinandersetzen. mit einem 'entsprechenden' equipment natürlich vorrausgesetzt macht's neugierig.
~greetz~
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#5
(03.11.2017, 01:59)KIvschranz schrieb: ps: zum thema strom ...kabel und welche auswirkungen ...die richtige stromversorgung hat .... kann mir jemand erklären warum ein synthesiser (weiß nur noch das es ein yamaha war)
anders klingt wenn man sen stecker in der steckdose dreht ? eigentlich unmöglich  ..weil ja wechselstrom ...aber ist trotzem keine erfundene geschichte ;-)

Naja, wenn du den stecker umdrehst, drehst du ja praktisch eventuell sogar die polarität der 50 Hz um, je nachdem wie viel länger die eine strippe ist als die andere. Kann schon gut sein, dass wenn da alles sich den strom von der quelle zapft die Gleichrichter dann anders rumfuzzen und die kleineren DC und pulsweiten- spannungen, die die chips betreiben anders ankommen.
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#6
Hi.. klngt beim ersten hören erstmal schlüssig ...kann aber nicht sein ...weil das ganze nunmal ein gleichrichter ist und dabei ist die Phase des netztstromes völlig egal...
am ausgang liegt dann stramm gleichspannung an ...diese schwingt nunmal 0 ..... glaub mir da haben sich schon viele dran die zähne ausgebissen ;-)
„Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen.“
Frank Zappa, US-amerikanischer Komponist und Musiker


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#7
(03.11.2017, 01:59)KIvschranz schrieb: da bin ich dann auch fan vom vodooo zauber der der Goldkabel generation ...da häng ich auch ein Vovox Kabel für 100€/meter dran ..
weil man einfach verucht nichts an qualität zu verlieren (und die Kabel sind wenigstens mal durchgemessen)

naja wenigstens sagst du auch, dass es reine esoterik ist BigSmile man kann ja, soweit ich weiß, messtechnisch keinen unterschied zwischen xlr kabeln verschiedener preisklasse feststellen oder?
(18.06.2016, 15:46)Musik Magier schrieb: IMMER DRAUF HÄMMERN !!!  DYNAMIC IST WAS FÜR WEICHEIER !!!  IMMER DOLLE DRUFF DA !!!
Discord-Infos auf meinem Profil!
Soundcloud
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#8
(22.12.2017, 00:34)FettigerDreckspatz schrieb:
(03.11.2017, 01:59)KIvschranz schrieb: ps: zum thema strom ...kabel und welche auswirkungen ...die richtige stromversorgung hat .... kann mir jemand erklären warum ein synthesiser (weiß nur noch das es ein yamaha war)
anders klingt wenn man sen stecker in der steckdose dreht ? eigentlich unmöglich  ..weil ja wechselstrom ...aber ist trotzem keine erfundene geschichte ;-)

Naja, wenn du den stecker umdrehst, drehst du ja praktisch eventuell sogar die polarität der 50 Hz um, je nachdem wie viel länger die eine strippe ist als die andere. Kann schon gut sein, dass wenn da alles sich den strom von der quelle zapft die Gleichrichter dann anders rumfuzzen und die kleineren DC und pulsweiten- spannungen, die die chips betreiben anders ankommen.

also die polarität der netzspannung drehst du aufjedenfall wenn du den stecker drehst (auch wenn es bei wechselstrom egal ist.. da beide seiten mal + mal - sind) ... das hat aber nichts mit der adern länge zu tun...  also polarität ist gedreht ja... aber es wird keine phasen verschiebung geben aufgrund unterschiedlicher adern länge...  (also theoretisch rechnerisch schon aber eben sooooooooooo minimal .. das praktisch nicht vorhanden ist) ...  ich mein wieviel länger kann so eine ader schon sein... wenns hoch kommt n zentimeter..... aber bei 50hz vs licht geschwindigkeit  ähm...  1cm ist ja bei schall schon 3,4khz  ...  bei licht geschwindigkeit ... ähhhh 50hz würde einer wellen länge von 12000000m entsprechend... 12000km !!  ich weiß nicht wie groß der synth ist.. aber er wird nicht groß genug sein, dass die kabel längen irgend einen merklichen einfluss auf die phase etc hätten.. (bei 50hz... wenn du im UHF bereich bist sieht das natürlich wieder ganz anders aus)

oder meintest du einfach das eigenrauschen des kabels etc... naja das ist ja unbeeindurckt von der polarität der 50hz,.. da die ja so oder so wechselstrom sind... und dem gleichrichter ist es auch egal...  der ist ja dazu da das ganze gleich zu richten...

Es lebe das Holz hihi, bin wieder im Waldfieber BigSmile Zwinker
Die Lautstärke regeln sie mit der Entfernung des Kopfhörers zum Ohr.

Mein Album "Fractal Salat" auf http://quantumdigitsrecordings.bandcamp....full-album
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#9
(22.12.2017, 14:43)Musik Magier schrieb: oder meintest du einfach das eigenrauschen des kabels etc... naja das ist ja unbeeindurckt von der polarität der 50hz,.. da die ja so oder so wechselstrom sind... und dem gleichrichter ist es auch egal...  der ist ja dazu da das ganze gleich zu richten...

Nee ich meine tatsächlich das, was der Gleichrichter tut. In der analogen Welt ist ein Gleichrichter halt nicht in der Lage das Signal vollkommen gleich zu richten wie Fruity Waveshaper. Noch dazu sind nicht alle Gleichrichter gleich(sorry, der musste sein).  Sodass es, falls es denn iwo zu Einstreuungen kommt (die dann nicht mehr 50Hz sind sondern sich eher in der sägezahnoberwellenregion von 50 aufhalten und ziemlich quiet sind), diese natürlich anders herum gepolt sind wenn man den Stecker umdreht.

Es ging nur darum einen Ansatz zu geben warum manche Hardware anders klingt wenn der Stecker andersrum steckt. Und das ist die plausibelste Erklärung. Wahrscheinlich ist im Netzteil des Yamaha nicht der allerteuerste Gleichrichter der Welt verbaut -oder das original-Netzteil ist futsch und es wurde ein anderes, nicht-audio-profi-Netzteil nachgerüstet und das macht sich halt im Audio mehr oder weniger minimal bemerkbar.

Und das mit der Phasenverschiebung kann schon sein. Manche Leute hören noch bis 20kHz rauf, da kann sich schon extrem was tun in der phase, du könntest schon ab 16 17 kHz mit realistischeren Kabellängen hörbare Unterschiede kriegen. Um 50 komplett auszucanceln musst du nur 6000 km mehr kabel nehmen und wenn du auch noch Unterschiede von weniger als 3dB hörst bist du da ganz schnell dabei- und selbst wenn du die 3 dB nicht bei einer einzelnen Frequenz hören kannst, dadurch dass alles gleichmäßig zeitverzögert wird ändern sich ja die phasenrelationen in den hohen frequenzen je höher du gehst. Praktisch wie ein extrem sanfter LPF, das hört man oft schon wenn der LPF bei 30kHz oder 40kHz sitzt und nicht besonders viel am menschlichen hörspektrum machen kann.
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#10
naja aber aus der dose kommt ja erstmal wechselspannung... das ist also als wenn du den stecker 50 mal in der sekunde drehst...

dann müsste die spannung aus der dose ein dc offset haben welcher nicht ausm netz kommt sondern von irgendwas in der dose ? würd er ausm netz kommen würde der auch 50mal in der sekunde die polarität wechseln

edit:
achso lol man sollte auch den ganzen text lesen BigSmile ...
ok.. ja einstreuungen.. vielleicht ka.. wie empfindlich da gleichrichter drauf reagieren...

aber dann wäre es ja nur in einer "schmutzigen" umgebung (damit mein ich jetzt nicht das mal wieder der besen geschwungen werden muss sondern eher elektromagnetischen dreck etc... ka dimmer rack daneben oder sowas BigSmile )

bei der frage stellung bin ich davon ausgegangen, das dies immer der fall ist bei dem synth... also auch unter "labor" eigenschaften

Es lebe das Holz hihi, bin wieder im Waldfieber BigSmile Zwinker
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