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Melodien Variieren und mehr Abwechslung erzeugen
#1
Hey,
Ich habe folgendes Problem und zwar fehlt meinen Melodien auf Dauer oft die Abwechslung. Ich bekomm zwar meist ganz nette Melodien hin, nur wenn mein Track 2-3  Minuten lang ist bzw. lang sein soll komme ich um ständiges Loopen nicht drumrum. Zumindest im Drop wäre es cool wenn die Melo nicht 1:1 die selbe wie im Intro wäre. Meine Frage deshalb wie macht ihr das oder gibt es irgendwelche Techniken wie man die Melodie an bzw. den "Sound" des Liedes beibehalten kann nur das ganze halt eben etwas variieren lassen?

Lg.
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#2
Wie sichts mit Deinem Gehör aus? Hörst Du Noten raus? Was ist mit singen?? BigSmile
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BigSmile CaBa's Youtube Kanal BigSmile
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#3
Nedu Singen is jetz nicht so meins xD Wie genau meinst du das mit Noten raushören? ^^
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#4
Hi Encera,

Mach dich mal über Kontra / Kontermelodie schlau. Du kannst auch probiern die Mainmelodie ein wenig zu verändern. Songstruktur ist auch wichtig. Sowas wie ABABCBA oder so. Und wah, wie heisst denn das Füllgeschraddel offiziell wo du zum Beispiel eine Gitarre im Hintergrund so vor sich hinstrummst? Riffs? Oder waren die Riffs schon wieder was anderes?

Am allerbesten packst du mal einen deiner Lieblingssongs in die Playlist und analysierst den Aufbau Smile

LG Tiles

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#5
Stimmt schon. Riffs sind zum Akkord passende, begleitende, wenig melodiöse strums.
Je origineller deine Musik, desto weniger hilfreich sind Ratschläge.
Quelle: http://www.delamar.de




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#6
Danke für die Tipps, ich versuch mal sie umzusetzen! Smile

lg.~
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#7
Wenn ich singe/Summe/Pfeife, dann gibt es kiloweise unterschiedlichste Melodien.
Die kannst Du dann im Newtone mit der"Copy to Midi" Funktion in den SEQ einbauen...
DAS funktioniert aber nur wenn du Gehör hast und einigermaßen singen/summen/Pfeifen kannst... BigSmile BigSmile
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#8
Und wenn nicht bekommst du noch viel grössere Variationen BigSmile

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#9
Big Grin 
Haha ok xD Ne wie gesagt ich denke das is erstmal nicht meins BigSmile
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#10
Du kannst für den Anfang z.B. versuchen, deine Melodie in Breaks oder Strophen einfach auszudünnen. Also das du die Anzahl der Noten reduzierst und die Main-Melodie quasi nur andeutest. Im nächsten Schritt kannst du dann auch schauen, wie es klänge, wenn du einzelne Noten veränderst usw...
Zusätzlich kannst du beispielsweise aus der reduzierten Main-Melodie dann auch noch eine Streicher/Pad-Melodie machen, die du darunter legst und in die du auch noch kleine Variationen einbauen kannst. Mitsummen kann beispielsweise helfen, auch ohne das du das dann aufnimmst Zwinker
Grundsätzlich ist es natürlich auch hilfreich, sich andere Tracks anzuhören und zu schauen, was dort kompositionstechnisch passiert.
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#11
Mir fallen folgende Punkte ein:

- Velocity: Anschläge variieren
- Tonlänge variieren
- Blue Notes: Versuche, bevor Du eine weiße Taste spielst, die darüberliegende schwarze Taste kurz anzuschlagen. Klappt aber nicht immer.
- Pseudo-Improvisation: Anstelle des eigentlichen Themas kann man eine Art Solo schreiben. Hierbei können alle Töne auf der jeweiligen Tonleiter gespielt werden. Die Töne muss man in der Piano Roll dann zu rythmischen Phrasen anordnen. Das lässt sich am besten mit modaler Musik (d.h. Musik mit wenigen Akkordwechseln) umsetzen. Das ganze ist etwas langwierig, aber man kommt – mit der Methode "Versuch und Irrtum" - auch ohne Musikstudium zum Erfolg. Ich habe dabei auch sehr gute Ergebnisse erzielt mit der Slide-Funktion. Man kann damit gut Pseudo-Gitarren-Solos simulieren.
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