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Warum gibt es bei Medien kein einheitliches Lautstärkenlimit?
#1
Bei Filmen, bei Musikstücken, bei Platformen generell wie Youtube zb., warum einigt man sich nicht einfach auf ein generelles Lautstärke Limit sodass alle Mastering Engineers alles genau auf das gleiche Limit setzen, sodass der Konsument nicht ständig nen Schlaganfall beim zappen kriegt? Gerade bei Youtube ist das extrem schlimm finde ich. Videos mit Gesprächen sind oft total leise, dann klickt man aufs nächste und hat erstmal nen kleinen Weltuntergang im Zimmer weil das Intro vom nächsten Video dann so extrem laut ist. Bei Filmen ist es auch immer so, sogar innerhalb des selben Films, Action Szenen sind plötzlich brutal laut während Gesprächs Szenen total leise sind.

Warum gibt es keine einheitliche Lautstärke Grenze, sodass ein Kunde niemals großartig am Lautstärkeregler rumfummeln muss?
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#2
das limit liegt bei -0,3db

youtube macht schon ne weile nichtmehr im loudnesswar mit, itunes auch nicht, spotify hat da auch den kampf angesagt.
wenn es dich sauer macht, dann lad dir tools runter die das machen oder pass alle tracks per hand an.

zu filmen:
das ist doch genau das was gut ist..
manchmal find ich das auch zu heftig.. aber genau das nennt sich "dynamic range", in manchen filmen ist es natürlich übertrieben und es wird mit jedem mittel versucht etwas in szene zu setzen, nur halt eben zuviel.
ich weiß nicht, aber wenn da leute rumballern, schreihen, alles explodiert, die welt in zwei teile bricht und co, würd ich das glaub ich auch n bischen lauter und kraftvoller finden als 2 leute die sich unterhalten während n vogel zwitschert.
wenn die stimme zu leise ist während der action, hast du entweder ein 5.1 system am 7.1 angeschlossen oder 2.1 an 5.1/7.1 und die fehlen die richtigen kanäle.. oder der film ist einfach scheisse gemischt.

hast du lieber n track der so aussieht:
[Bild: https://i.imgur.com/Jinvgvi.png]
oder dann doch n bischen dynamik?

videos auf youtube selber können nicht kontrolliert werden, das liegt im können des content-creators, der eine kann es, der andere hat von audio absolut keinen plan.

ich hab auf jedenfall noch nie einen herzinfakt bekommen weil zwischen 2 videos auf youtube so ein extremer unterschied war. bei liedern wenn ich nicht unbedingt vom klassik zum neurodrum and bass wechsel auch nicht.

werbung die zu laut ist, wurde eigentlich mal verboten.. aber da suchen die sich eh jede grauzone, und die lautstäke hat da was mit dem errinern zu tun.

Red
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#3
(27.06.2018, 18:16)mannibeatz schrieb:

nice.
~greetz~
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#4
doch finde das schon extrem heftig gerade bei sowas wie Youtube. Und bei Filmen auch, auch bei Blockbustern

und viele Lieder sind einfach extrem leise während andere extrem laut sind
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#5
https://de.m.wikipedia.org/wiki/EBU-Empfehlung_R_128

https://www.maat.digital/drm2/

[Bild: https://www.maat.digital/assets/images/p...36ea18.png]
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#6
Was ich etwas befremdlich finde: Bei Filmen ist es in hohem Maße erwünscht, dass der Sound dynamisch ist. Bei Musik wird darauf in vielen Fällen keinen Wert gelegt. Wenn man sich z.B. die Demo-Versionen der Songs anhört, die FL-Studio beiliegen, da fallen einem fast die Ohren ab, so grässlich einheitlich laut ist das abgemischt. Das ist wirklich kein Genuss.

Davon abgesehen, finde ich das Anliegen durchaus legitim, dass die Lautstärke der Youtube-Videos besser aufeinander abgestimmt ist. Mit Hilfe der Funktion Replay-Gain lässt sich in Foobar (und anderswo) die Lautstärke verschiedener Tracks angleichen, ohne dass die dynamisch klingenden Songs ihre Dynamik einbüßen.
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#7
das ding ist denk ich mal, das dieses tool das komplette video analysieren müsste.. d.h. du bufferst es 100% vor, es analysiert, stellt die lautstärke ein und schon kannste schauen.

wenn es sich dynamisch anpassen würde, wär das ja wieder n eingriff in die (von manchen zumindste gewollte) dynamik des audio.

Red
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